ProQuote-Regie

„Especially when it comes to public money – it has to be equal.“ Jane Campion, Cannes 2014

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Dortmunder Erklärung

Posted by on Okt 19, 2017 in FORUM, NEWS | Keine Kommentare

 

Forderungskatalog

zur Geschlechtergerechtigkeit in der Film- und Medienbranche

 

forderungskatalog-skizze©Christiane Büchner

 

PRÄAMBEL
In der deutschen Film- und Fernsehbranche arbeiten in den meisten kreativen Schlüsselpositionen mehr Männer als Frauen, zu dem Schluss kommen die FFA Studie Gender und Film und die Studie von ARD und ZDF aus dem Jahr 2017. So führen z.B. in nur 22% aller Kinofilme Frauen Regie, bei den TV-Filmen liegt die Regie – Quote von Frauen sogar nur bei 14%. Dem gegenüber stehen 44% Regie-Absolventinnen an den Filmhochschulen. Ähnlich sehen die Verhältnisse im Bereich Drehbuch (48% Absolventinnen gegenüber 23% Autorinnen Kinofilm und 23% Autorinnen TV-Film) und Produktion aus (40% Absolventinnen gegenüber 14 % Produktion Kino und 32% Produktion TV). Auch vor der Kamera kommen Frauen weniger vor als Männer. Folglich existieren branchenkulturelle Barrieren, die sich stärker auf die Berufschancen von Frauen auswirken.

Im Sinne von Artikel 3 des Grundgesetztes der Bundesrepublik Deutschland fordern wir für die Film- und Medienbranche, dass der Staat die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern fördert und auf die Beseitigung bestehender Nachteile hinwirkt.

 

1. Quote
Die öffentlichen Filmförderungen sowie die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten sollen ihre Budgets bzw. Aufträge mit einer Quote von mindestens 40% und langfristig 50% an Projekte mit Frauen in folgenden kreativen Schlüsselpositionen vergeben: Drehbuch, Regie, Produktion. Die vorgeschlagene Soll-Bestimmung ist verbindlich, lässt aber in begründeten Fällen Abweichungen zu. Diese müssen öffentlich transparent nachvollziehbar begründet werden.

 

2. Weitere Steuerungs-Instrumente
Die Filmförderungen sowie die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten sind verpflichtet, Strategien und Instrumente zu entwickeln, um den Anteil der Einreichungen von Frauen zu erhöhen.
Das gilt besonders für den Bereich der Spiel- und Dokumentarfilme mit mittlerem (2-5 Mio. €) und hohem (über 5 Mio. €) Budget.

Die dazu notwendigen Schritte werden gemeinsam erarbeitet. Denkbar ist neben der Quote z.B. ein Punktesystem, wie es beim österreichischen Filminstitut praktiziert wird: Wer Frauen als „Head of Departments“ der unterschiedlichen Gewerke besetzt, kann Punkte sammeln, die beim nächsten Filmprojekt bis zu 30.000€ zusätzlicher Förderung wert sein können.
Grundsätzlich ist es hierbei sinnvoll und hilfreich, die Fördersituation in anderen europäischen Ländern zu betrachten.

 

3. Gendermonitoring
Jede Filmförderinstitution sowie die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten sind verpflichtet, nach jeder Kommissionssitzung oder Intendant*innenentscheidung folgende Informationen zu veröffentlichen:

  • Anzahl der eingereichten und der geförderten Projekte mit Angabe des Geschlechts der beteiligten Filmschaffenden
  • beantragte und bewilligte Fördersummen, bzw. Produktionssummen
  • Die Kriterien, nach denen Förderentscheidungen und Aufträge vergeben werden, sind transparent zu machen (z.B. durch schriftliche Stellungnahmen)
  • Anteil an weiblich und männlich besetzten Rollen und Aufteilung des GesamtBudgets der Schauspielgagen zwischen Schauspieler*innen

Ein entsprechender Jahresbericht soll zeitnah zum neuen Jahr veröffentlicht werden.

 

4. Gendergerechtigkeit bei den Gewerken
Die Filmförderungen sowie die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten sind verpflichtet, neben der Erhöhung des Frauenanteils bei den Regieaufträgen darauf zu achten, dass auch in den übrigen Gewerken der Frauenanteil gesteigert wird (z.B. Produktion, Buch, Kamera, Ton, Schnitt, Masken-, Kostüm-und Szenenbild, Filmmusik und Cast).

 

5. Geschlechtergerechte Besetzung der Gremien
Jede Filmförderinstitution sowie die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten sind verpflichtet, ihre Aufsichts- und Beratungsgremien geschlechtergerecht 50:50 zu besetzen.
Die Besetzung der Rundfunkräte sollte außerdem die gesellschaftlich relevanten Verbände und Gruppierungen spiegeln. Die geschlechtergerechte Besetzung des Rundfunkrates und aller Gremien muss im Rundfunkstaatsvertrag festgeschrieben werden.

 

6. Gleichstellungsbeauftragte für Gremien der Filmförderungen und für die Auftragsvergabe in den öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten
Die Filmförderungen sowie die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten sind verpflichtet, Gleichstellungsbeauftragte zu installieren, um den Ausbau und die Einhaltung von Gendergerechtigkeit bei der Filmfinanzierung und der Verteilung von Arbeitsaufträgen für TV-Filme und Serien zu beobachten, zu unterstützen und zu beraten.

 

7. Sicherung des Filmerbes von Frauen – Überarbeitung der 500er-Liste
Seit 2012 wird das deutsche Filmerbe ansatzweise digital gesichert.
Die sogenannte „500er-Liste“ der filmhistorisch wertvollen und förderungswürdigen Filme des Deutschen Kinematheksverbundes enthält Titel von wichtigen deutschen Filmen, die zur Digitalisierung anstehen. Die Anzahl der Filme von Frauen ist dabei vergleichsweise (ca. 30 Regisseur*innen mit rund 50 Filmen) gering und entspricht nicht ihrer gesellschaftlichen und historischen Bedeutung. So werden z.B. die Filme von Regisseurinnen aus den Aufbruchsjahren des deutschen Kinos der 1960er und 1970er Jahre kaum berücksichtigt. Ihre Werke müssen auf die Listen des zu sichernden Filmerbes gesetzt werden, damit sie sowohl dem breiten Publikum als auch den Filmstudent*innen zugänglich sind.
Die Kriterien für die Digitalisierung eines Films müssen transparent gemacht werden.

 


 

Erstunterzeichner*innen:

Petra Hoffmann, Autorin, Regisseurin, Produzentin
Vorstandsmitglied Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm (AG DOK)

Susanne Foidl, Schnittmeisterin
Gleichstellungsbeauftragte der Filmuniversität Babelsberg, Babelsberger Salon

Julia Beerhold, Schauspielerin,
Vorstandsmitglied Bundesverband Schauspiel (BFFS)

Petra L. Schmitz, Leiterin dfi-Dokumentarfilminitiative im Filmbüro NW

Gudrun Lehmann, Musikerin, Komponistin, Kulturmanagerin
Film Sound Hamburg, WIFTG

Silke Johanna Räbiger, Festivalleiterin
Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln e.V.

Christiane Büchner, Regisseurin
LaDOC Frauen – Film – Netzwerk Köln

Barbara Teufel, Regisseurin, Drehbuchautorin
Pro Quote Regie – Zusammenschluss von Regisseurinnen in Deutschland

Cornelia Köhler, Autorin
Vorstandsmitglied Women in Film and Television Germany (WIFT Germany)

Stephanie Hardt, Bildgestalterin
Professorin an der ifs, internationale filmschule köln

Birgit Guðjónsdóttir, Bildgestalterin (bvk)
Professorin an der Hochschule für Film und Fernsehen, Konrad Wolf‘ Potsdam-Babelsberg

Elfriede Schmitt, Kulturmanagerin
Projektleitung LaDOC Lectures, Köln

 


 

Kontakt:

Int. Frauenfilmfestival Dortmund | Köln
Silke J. Räbiger
c/o Kulturbüro Stadt Dortmund
Küpferstraße 3
44122 Dortmund
www.frauenfilmfestival.eu

 

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„Zur Sache Schätzchen!“ Pro Quote Regie goes Münchner Filmfest

Posted by on Jun 12, 2017 in FORUM | Keine Kommentare

„Zur Sache, Schätzchen!“
Ein Panel von Pro Quote Regie
auf dem Münchner Filmfest
Am Samstag, den 24. Juni 2017
Beginn 14:30 Uhr
Einlass ab 14:00 Uhr

Black Box im Gasteig
Rosenheimerstrasse 5, 81667 München


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Seit der Gründung 2014 hat Pro Quote Regie viel bewegt. Einer der größten Erfolge ist die aktuelle zweiteilige Studie „Gender und Film“ von der FFA und „Gender und Fernsehfilm von ARD und ZDF.

 

Die Ergebnisse der Studie bestätigen nicht nur die Zahlen von Pro Quote Regie. Sie zeigt wie eklatant das Missverhältnis zwischen Ausbildung und Beschäftigung auch von Frauen in den anderen kreativen Führungspositionen Produktion, Drehbuch, Montage, Kamera, Ton und Szenografie ist. Erstmals wurden die Barrieren für Frauen im Film- und Fernsehgeschäft ermittelt. Es sind vor allem stereotype Wahrnehmungskriterien auf den Entscheidungsebenen und männlich konnotierte Berufsbilder, die Frauen in den kreativen Schlüsselpositionen verhindern. Als weitere Gründe werden „Risikoaversion“ und „Mutlosigkeit“ des öffentlich rechtlichen Rundfunks sowie der FFA genannt.

Die Analyse ist da. Jetzt geht es darum, die Lage nachhaltig zu verändern. Vier Monate nach der Veröffentlichung möchten wir u.a. mit Vertreter*innen von FFA, ARD und ZDF eine erste Bilanz ziehen: Gibt es bereits Maßnahmen und Veränderungen als Folge aus der Studie? Welche Veränderungen werden langfristig angestrebt? Und wir möchten darüber diskutieren, wie die Erkenntnisse aus der Studie zu einer diversen und innovativen Zukunft der Film- und Fernsehbranche beitragen können. Zur Sache, Schätzchen!

 

Das Programm:

24. Juni 2017, 14.00 Uhr
in Black Box, Gasteig, Rosenheimerstrasse 5, 81667 München

Grußwort:
Diana Iljine, Geschäftsführerin der Int. Münchner Filmwochen GmbH und Leiterin des Filmfests München

Einführung:
Barbara Teufel, Vorstand Pro Quote Regie

Keynote:
Lisa Basten, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

Auf dem Panel:
Christine Berg, stellvertretender Vorstand der Filmförderungsanstalt FFA
Dunja Bialas, Vorstandsmitglied des Verbandes der deutschen Filmkritik
Robert Franken, digitaler Potenzialentfalter und Feminist
Dr. Norbert Himmler, Programmdirektor des ZDF (angefragt)
Jörg Schönenborn, Fernsehdirektor des WDR (angefragt)

Moderation: Barbara Rohm, Vorstand Pro Quote Regie

Ca. 90 Minuten

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Let’s talk about money! Die Veranstaltung

Posted by on Jan 30, 2017 in BERLINALE 2017, FORUM, NEWS | Keine Kommentare

PRESSEMITTEILUNG zur Fachtagung Lohngerechtigkeit

19.01.17

„LET’S TALK ABOUT MONEY…“

Erstmals haben sich heute VertreterInnen der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten, ProduzentInnen, Verleiher, Filmförderer, RegisseurInnen und SchauspielerInnen unter der Überschrift „Let’s Talk About Money – Lohnungerechtigkeit in der Film- und Fernsehbranche“ in Berlin getroffen. Aufgabe: Mit PolitikerInnen die Gründe der teils eklatanten Lohnunterschiede zu erörtern. Der durchschnittliche Gender Pay Gap zwischen Männern und Frauen in der Kulturbranche beträgt in Deutschland 24%, in einigen Gewerken, beispielsweise  in der Regie und Dramaturgie 36% und im Kamerafach sogar  bis zu 70%. Ein Missstand, den auch Bundesministerin Manuela Schwesig in ihrer Eröffnungsrede herausstellte. Sie ergänzte dazu, dass Frauen über ihre ganze Lebensverlaufsperspektive hinweg 50% weniger Geld zur Verfügung haben als Männer. Ihre Rede schloss sie mit der Ankündigung, die Initiative Pro Quote Regie auch weiterhin zu unterstützen.

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Fishbowl-Diskussion.                     Manuela Schwesig

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   Kirsten Niehhus

Ein emotionaler Auftakt, der die ganze Tagung befeuerte. Bündnis 90/Die Grünen-Bundestagsabgeordnete Ulle Schauws: „Wir müssen an einen Punkt gelangen, dass wir politische Schritte in Angriff nehmen. Entscheidend ist doch der Wandel, der im Kopf stattfindet. Ich sage das jetzt auch mal als Feministin. Entscheidungen sollen eine andere Grundlage haben. Frauen mit ihren Sichtweisen, auch mit ihren Erfahrungen und Diskrimierungserfahrungen müssen gezeigt werden.“ Die wesentliche Rolle der Politik in Sachen Lohngleichheit betonte auch Kirsten Niehuus, Geschäftsführerin der Filmförderung Medienboard Berlin-Brandenburg: „Das Thema Lohngleichheit muss in die Politik. Das bedeutet einen langen Atem. Ich glaube aber, dass im Moment ein günstiges historisches Zeitfenster ist, dass zu tun. Das ganze System von unten infrage zu stellen ist schwierig, wenn nur so wenig Frauen da sind.“ Eine Frau, die das System „von unten“ infrage stellt, ist ZDF-Reporterin Birte Meier, die dieser Tage ihren Arbeitgeber wegen Diskriminierung und ungleicher Bezahlung vor dem Berliner Landgericht verklagt.

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Ama Walton                              Matthias Schwarz

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   Tabea Rößner

Für das ZDF besuchte Claudia Tronnier die Tagung, Redaktionsleiterin von Das kleine Fernsehspiel. In Vertretung von Programmdirektor Dr. Norbert Himmler richtete sie aus, das ZDF plane Schritte für mehr Gerechtigkeit zwischen den Geschlechtern. So solle der Anteil der unter der Regie von Frauen entstandenen Filme um jährlich 1% angehoben werden – aktuell sind es lediglich 12%. Zudem möchte das ZDF ein Gender-Monitoring einführen sowie Elternzeiten in den Lebensläufen von RegisseurInnen berücksichtigen. Tronnier versprach zudem: „Ich werde konkrete Verbesserungsvorschläge in das Haus hineintragen.“ Derlei gab es zahlreiche. Übereinstimmung herrschte indes über die Notwendigkeit, weiterhin auf Missstände hinzuweisen, den „Druck von außen hochzuhalten“, wie Patricia Schlesinger, Intendantin des RBB es formulierte: „Wir kommen an Frauen gar nicht mehr vorbei, das ist allen Anstalten klar.“

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Patrizia Schlesinger                          Claudia Tronnier

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  Jörg Langer

Klarheit gab es aber auch über die angespannte Situation für Filmschaffende. Michael Lehmann, Geschäftsführer der Studio Hamburg Produktion: „Wir sind eine Hochleistungsgesellschaft. Wenn ein Film in die Binsen geht, haben ganz viele andere Menschen ein riesiges Problem. Und da fragen wir uns schon, welchem Regisseur geben wir jetzt fünf Millionen in die Hand? Und das geht nur über Erfahrung. Und die bekommen Sie nur, wenn Sie so viel wie möglich drehen.“ Deswegen hat er als erster Produzent in Deutschland die 50%-Quote von Regisseurinnen umgesetzt. Dass aber trotzdem viele Frauen keinen zweiten und dritten Film aufgrund vielfältiger Gründe realisieren können, ist ebenso Fakt. Dennoch war die Tagung von durchweg positiver Energie getragen: Veränderung ist möglich und könne von jeder Einzelnen durch Engagement und Mut vorangetrieben werden.

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Gabriele Schulz                    Jan-Ole Püschel

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 Hans Werner-Meyer und Elke Ferner 

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Pro Quote Regie unterstützt die Filmreihe FEMMES TOTALES.   Spannendes, witziges und anspruchsvolles Kino von Frauen!

Posted by on Nov 30, 2016 in FORUM | Keine Kommentare

 Ab dem 24. November 2016 geht Femmes Totales auf große Kinotour. Hier könnt ihr erfahren, in welcher Stadt die Filme zu sehen sein werden!
Wo Wann Kino Welche Filme Webseite/Tickets
Berlin 24.11. – 3.12.16  Kino Babylon Null Motivation, Yulas Welt, Geschichten aus Teheran, Hitzewelle, Girls don’t fly – Träume vom Fliegen www.babylonberlin.de
Hamburg 24.11. – 30.11.16 Studio Kino

     Blankeneser Kino
Koralle Kino
Null Motivation, Yulas Welt, Geschichten aus Teheran, Hitzewelle, Girls don’t fly – Träume vom Fliegen www.studio-kino.de 

www.blankeneserkino.de

www.korallekino.de

Berlin 24.11. – Apr 2017 Sputnik Kino Null Motivation, Yulas Welt, Geschichten aus Teheran, Hitzewelle, Girls don’t fly – Träume vom Fliegen www.sputnik-kino.com
Berlin ab 24.11. Kino Krokodil Yulas Welt www.kino-krokodil.de
Offenbach 24.11. Hafen 2 Kino Geschichten aus Teheran www.hafen2.net
München 29.11. – 27.12. Neues Maxim Null Motivation, Yulas Welt, Geschichten aus Teheran, Hitzewelle, Girls don’t fly – Träume vom Fliegen www.neues-maxim.de
Hamburg 22.12. Metropolis Kino Null Motivation www.metropoliskino.de
Wiesbaden 10.1. – 26.1.17 Caligari Filmbühne Null Motivation, Yulas Welt, Geschichten aus Teheran, Hitzewelle, Girls don’t fly – Träume vom Fliegen www.wiesbaden.de/caligari
Frankfurt/Main Kino Orfeos Erben Null Motivation, Yulas Welt, Geschichten aus Teheran, Hitzewelle, Girls don’t fly – Träume vom Fliegen www.orfeos.de
Göttingen
24.1. & 31.1.17
Kino Lumière Geschichten aus Teheran & Yulas Welt www.lumiere.de
Hannover
11.5. – 17.5.2017
Kino am Raschplatz Null Motivation, Yulas Welt, Geschichten aus Teheran, Hitzewelle, Girls don’t fly – Träume vom Fliegen www.kinoamraschplatz.de

 

Die Liste wird laufend aktualisiert!

Auch auf Facebook findet ihr aktuelle Infos und Termine: www.facebook.com/FemmesTotales/

 

Falls Euer Kino nicht dabei ist, sprecht gerne Euer Lieblingskino auf die Reihe an – vielleicht haben sie ja noch nicht davon gehört.

Bestelle unseren Newsletter und erhalte immer alle Informationen zu Veranstaltungen von FEMMES TOTALES in Deiner Stadt!

* indicates required
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Fristverlängerung: Große FFA-Onlinebefragung zum Thema „Karrierewege in der deutschen Filmindustrie“ bis zum 14.10. 2016 abrufbar

Posted by on Okt 6, 2016 in FORUM | Keine Kommentare

Liebe Regisseurinnen, liebe Filmschaffende,

Pro Quote Regie fordert nicht zur die 50% Quote und paritätische Gremien sondern auch  eine Studie zur Ursachen der Schieflache zw. Regisseuren und Regisseurinnen.   Diese FFA Studie  ist eine von diesen beiden Studien, die nun gemacht worden sind, bzw. gemacht werden.   Bitte daher unbedingt sofort teilnehmen,   Die Onlinebefragung ist nur bis zum 9.10 abrufbar, es dauert nicht lange, –  nur 10 bis 15 Minuten.

Hier nähere Infos.

FFA startet Online-Befragung zum Thema „Karrierewege in der deutsche Filmindustrie“

Was sind die Voraussetzungen, um in der Film- und Fernsehbranche beruflich erfolgreich zu sein? Und wie verlaufen die Karrierewege in der deutschen Filmindustrie? Diesen vieldiskutierten Fragen geht die FFA erstmals mit einer wissenschaftlichen Studie auf den Grund. Im Fokus der umfangreichen Untersuchung, mit der das Fraunhofer CeRRI gemeinsam mit der Medienforscherin  Prof. Dr. Elizabeth Prommer von uns beauftragt wurde, stehen sämtliche Berufsfelder bei Filmproduktionen – vom Drehbuch über Regie und Herstellung bis zu Kamera, Szenenbild, Kostüm, Schnitt und Ton.

Um dabei aussagekräftige Ergebnisse zu erhalten, ist die FFA auf eine hohe Beteiligung angewiesen und freut sich über die Mitwirkung unserer Verbandsmitglieder. Bitte unterstützen Sie die breit angelegte Online-Befragung – damit leisten Sie einen elementaren Beitrag zum Gelingen der Studie.

Der FFA-Fragebogen ist bis einschließlich Sonntag, den 9. Oktober 2016, unter dem LINK: https://www.soscisurvey.de/medienindustrie/, abrufbar.

Selbstverständlich bleiben alle Angaben anonym und fließen ausschließlich in die geplante FFA-Studie über Berufswege in der deutschen Film- und Medienindustrie ein. Die Ergebnisse der FFA-Befragung sendet diese allen teilnehmenden Verbandsmitgliedern gerne im Frühjahr 2017 zu – hierfür genügt ein kurzes schriftliches Signal unter der Email-Adresse: FFA-Umfrage@ffa.de.

 

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