ProQuote-Regie

„Especially when it comes to public money – it has to be equal.“ Jane Campion, Cannes 2014

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IFF | Women making film is a radical act

Posted by on Feb 26, 2015 in ALLES, BERLINALE 2015, NEWS, PRESSESPIEGEL | Keine Kommentare

http://www.frauenfilmfestival.eu/index.php?id=490&tx_ttnews%5Btt_news%5D=371&cHash=a06cabd339328b1a8c500b53473f66ca

Großen Zulauf fand die Veranstaltung „Get NetWorked Up“ über Frauen in der Filmbranche und ihre Netzwerke bei der Berlinale 2015.

Zu den Teilnehmer_innen gehörten unter anderem
Esther Gronenborn (Pro Quote Regie), Tamara Dawit (Film Fatales), Kate Brown (EWA – European Women´s Audiovisual Network), Melissa Silverstein (Athena Film Festival), Beryl Richards (Directors UK) und Jasmila Žbanić (Director).

Resümee der Veranstaltung >>
Grußwort Dr. Ralf Kleindiek >>
Präsentation des Schwedischen Film Instituts >>
Abschlussrede Amma Asante >>

>>> weiteres auf der Seite des Internationales Frauenfestival Dortmund | Köln  >>>

 

 

 

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Meedia | ProQuote Regie und ProQuote Medien schließen Bündnis auf der Berlinale

Posted by on Feb 10, 2015 in ALLES, BERLINALE 2015, PRESSESPIEGEL | Keine Kommentare

Meedia | 10.02.2015

Auf der Berlinale 2015 haben sich ProQuote Regie, der Zusammenschluss von deutschen Regisseurinnen, und ProQuote Medien, die Initiative von Journalistinnen, zusammengeschlossne. Ihr Ziel: Die Gleichstellung von Frauen und Männern in Medienberufen.

Die Bündnispartner, untere Reihe: Das schwedische Filminstitut (Hjalmar Palmgren), FC Gloria (Barbara Albert), Pro Quote Regie (Bettina Schoeller), FidAR (Monika Schulz-Strelow), ProQuote Medien (Bettina Schaefer), das Internationale Frauenfilmfestival Dortmund (Silke Räbiger) und der Bundesverband Regie (Esther Gronenborn). Auch Berlinaledirektor Dieter Kosslick unterstützt die Initiative Pro Quote Regie.

http://meedia.de/2015/02/10/proquote-regie-und-proquote-medien-schliessen-buendnis-auf-der-berlinale/

ProQuote-Text

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Vorwärts | Die SPD, der Film und die Franzosen

Posted by on Feb 10, 2015 in ALLES, BERLINALE 2015, NEWS, PRESSESPIEGEL | Keine Kommentare

Vorwärts | Birgit Güll | 10.02.2015

Das Urheberrecht und die immer noch allzu oft prekären Arbeitsbedingungen in der Filmbranche waren am Montagabend im Willy-Brandt-Haus ebenso Thema wie die fehlende Gleichberechtigung in der Filmbranche. Auf letztere hatte der Zusammenschluss von Regisseurinnen „Pro Quote Regie“ hingewiesen. Das Mitglied Connie Walther appellierte an Gabriel einen Gleichstellungsparagrafen in das Filmfördergesetz (FFG) aufzunehmen.

http://www.vorwaerts.de/artikel/spd-film-franzosen

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n-tv | Berlinale der „starken Frauen“?

Posted by on Feb 10, 2015 in ALLES, BERLINALE 2015, NEWS | Keine Kommentare

n-tv | Nadine Emmerich | 10.02.2015

„Niemand kann zufrieden sein, wenn die Perspektiven und Blickwinkel von Frauen dermaßen unterrepräsentiert sind“, sagt Barbara Rohm von Pro Quote Regie (PQR). „Wir stellen die Frage, was es bedeutet, wenn Rollenbilder vorwiegend von Männern vorgegeben werden und fordern mehr Vielfalt.“

Von den 441 bei der 65. Berlinale laufenden Produktionen wurden 115 von Frauen gedreht. Das ergibt zwar eine Quote von etwa 26 Prozent – und ist damit nicht ganz so weit weg von dem von PQR verlangten Anteil von 30 Prozent bis 2017. Doch die Gesamtzahlen täuschen: Nur 3 von 23 Filmen in der Königsdisziplin des Wettbewerbs sind von Regisseurinnen.

Es gibt viel zu tun, packen wir’s an.

http://www.n-tv.de/leute/Berlinale-der-starken-Frauen-article14483366.html

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TAZ: Regisseurin Stöckl über Frauen im Film „Nichts passiert über Nacht“

Posted by on Feb 10, 2015 in BERLINALE 2015, PRESSESPIEGEL | Keine Kommentare

Interview mit Carolin Weidner:

Ula Stöckl: Es gibt ein strukturelles Problem der Ungleichheit, und das muss gelöst werden – und wenn es anders nicht geht, muss es eben eine Quote geben. Wenn das Problem gelöst ist, können wir die Quote wieder abschaffen. Aber es kann nicht sein, dass da so ein Spruch aufkommt wie „Qualität statt Quote“, weil Qualität haben die Filme von Frauen genauso wie die Filme von Männern. Und warum sollten Frauen davon ausgeschlossen sein, auch schlechte Filme zu machen.


http://www.taz.de/Regisseurin-Stoeckl-ueber-Frauen-im-Film/!154313/

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